P2P meint "Peer to Peer". Das Wort peer kommt aus dem engl. und meint "gleichgestallt, ebenbürtig oder Arbeitsgenosse".
Peer to Peer ist ähnlich des Server-Client-Prinzips, jedoch unterscheidet es sich auch davon. Bei P2P gibt es nämlich keine zentrale Datenbank oder einen Server, denn jeder Peer stellt seine Informationen zur Verfügung, wobei keiner von ihnen den gesammten Bestand der Informationen verwaltet oder kennt. Das hat zur Folge, dass es keine Interaktionen steuern oder koordienieren kann, weil es keine zentrale Instanz dafür gibt.
Zu den Vorteilen eines P2P zählt es, dass ein direkter Austausch zwischen den Peers stattfinden kann, dass ein Peer die Server-Client-Funktionalität gleichermaßen übernimmt und dass eine Autonomie üder die Ressourcenbereitstellung herrscht.

