Sicherheitssoftware ist der Überbegriff für jede Software, die den Computer vor Eingriffen von außen schützen soll.
Zur Sicherheitssoftware zählen Antivirenprogramme und die Firewall. Sie dienen dem Schutz vor Viren, Trojanern und Würmern.
Die Sicherheitssoftware ist darauf bedacht den best möglichen Schutz zu bieten und sollte deswegen in regelmäßigen Abständen auf den neuesten Stand gebracht werden. Dazu dienen meist Live-Updates. Je nach der Leistungsstärke und den Vorlieben des Computernutzers können diese Updates im Hintergrund wärend der PC-Arbeit ablaufen, oder der Nutzer lässt das Update im Vordergrund ablaufen, wodurch zwar mehr Ressourcen gebraucht werden, das Update aber in der Regel schneller durchlaufen wird, als wenn es im Hintergrund läuft.
Die Software kann jedoch nicht in jedem Fall als Vorbeugung dienen, denn neue Bedrohungen müssen ersteinmal erkannt und ein Schutz dazu entwickelt werden. Aus diesem Grund ist es ratsam, nicht nur die Programme zu updaten, sondern auch durchlaufen zu lassen. Das durchlaufen lassen meint hier, dass die Sicherheitssoftware den Computer, bzw. die Festplatten, nach schädlichen Dingen durchsucht und diese dann nach Relevanz und Bedrohung einstuft und löscht, oder blockiert.

